Clubnite No.4 in Ludwigsburg mit Rekordbeteiligung
Wer am vergangenen Samstag, den 10. März bei der vierten Auflage der Clubnite in Ludwigsburg nicht dabei war, hat definitiv das Party-Highlight des Monats verpasst. Bei frühlingshaftem Flair stürzten sich einige Tausend Nachtschwärmer hinein ins pulsierende Nachtleben der Barockstadt. Bereits kurz nachdem die Kassen in den Locations geöffnet hatten bildeten sich lange Schlangen vor den Bars und Clubs und bereits kurz nach 22 Uhr waren die Bars der Innenstadt rappelvoll.
Kein Wunder, hatten doch die Betreiber aller Locations wieder ein famoses Programm ausgeheckt, dass wirklich für jeden Geschmack das passende zu bieten hatte. Das Spektrum reichte von Live-Rock-Musik, über R'n'B, HipHop, Latin-Music, 70er-80er und 90er, House und Black Beats bis hin zu Schlager und Party-Krachern.
Das Sudhaus konnte sich wie in den letzten Jahren erneut bei Partykrachern als Party-Dauerbrenner präsentieren: hier wurde gefeiert und sogar auf den Tischen getanzt. Edel und fein, aber trotzdem zum Bersten gefüllt ging es im Tatort her. Wer nicht schon rechtzeitig da war versäumte bei chilliger Atmosphäre die besten Cocktails der Stadt. Aber auch die weiteren Ludwigsburger Szenetreffs wie Ennui, Flint, Blauer Engel, BarOn, Gaston oder Baroque konnten sich vor dem Ansturm der Gäste kaum retten.
Nach Mitternacht wurde dann in den beteiligten Clubs der Ausnahmezustand ausgerufen, als sich die Party aus der Ludwigsburger Innenstadt auf die Party-Tempel außerhalb der Stadtmauern verlagerte. Im Viertelstundentakt spuckten die zum Bersten gefüllten Busse die Nachtschwärmer vor den Eingängen der Diskotheken aus. Der Bus-Shuttle, in Kooperation durchgeführt von den Busunternehmen RBS und Spillmann, verlief dabei völlig reibungslos. In jedem Bus sorgten Busbegleiter für eine zügige und sichere Abwicklung an den einzelnen Haltestellen.
Eines der Stimmungs-Epizentren war die Rockfabrik. Die Ludwigsburger Institution in Sachen Harter Töne hatte an diesem Abend das „Seattle Soundsystem“ an den Decks. Dahinter verbargen sich keine Geringeren als Flo Weber, seines Zeichen Drummer der „Sportfreunde Stiller“ und seineFreunde Markus und Rich. Der wilde Dreier brachte ausschließlich die besten Grunge-Rock-Crossover-Rap-Titel aus den Jahren 1988 bis 1996 auf die Plattenteller – und die Tanzfläche der Rockfabrik zum Beben. „Das sind ganz einfach unsere Lieblingssongs von unseren Lieblingsbands“, beschrieb Flo Weber das Konzept seiner Crew, „und mit der Musik passen wir ganz einfach super zur Rockfabrik.“ „Auch einige Stuttgarter Clubs wollten Flo und das Seattle Soundsystem buchen, doch die Jungs haben sich für die Rofa entschieden. Da bin ich richtig stolz drauf“, sagte Rofa-Chef Wolfgang „Hasche“ Hagemann. „Wenn uns der 'Hasche', der ehemalige Drummer von 'Running Wild', einlädt, dann ist doch klar, dass wir kommen“, sagt Flo Weber.
Im Vegas waren die 12inch Rockers an den Turntables: bereits gegen halb zwei reichten die Schlangen bis auf die Straße, das Vegas war auf zwei Ebenen mit Menschen gefüllt, so dass zwischenzeitlich keine weiteren Gäste mehr rein konnten. Im Pflaumenbaum stieg eine Ballermann-Skihütten-Party und das Lokal war voll bis zum Anschlag. Es herrschte eine Bombenstimmung, als ob Ischgl und Ballermann gleichzeitig in Ludwigsburg gelandet wären. Auch im Palazzo feierten hunderte Partygänger zu den fetten Beats von Rockmaster B, während im Pustekuchen eine Apres-Ski-Party stieg. Im Apfelbaum im Tammerfeld herrschte die gewohnt ausgelassene Partystimmung in uriger Atmosphäre. Im darunter liegenden Downtown steppte der Bär bei R'n'B und HipHop-Beats bis in die Puppen.
Bis in die frühen Morgenstunden lief die größte Ludwigsburger Clubnite aller Zeiten noch auf Hochtouren weiter. Zur Freude aller Beteiligten lief trotz der vielen Teilnehmer auch diesmal die Party wieder völlig problemlos und vor allem friedlich ab. Nicht zuletzt darum und natürlich der unglaublich guten Stimmung wegen können alle, die dabei waren, es kaum erwarten, bis im Herbst bei der Clubnite No. 5, die voraussichtlich im Oktober an den Start gehen wird, erneut die Busse rollen.
Kein Wunder, hatten doch die Betreiber aller Locations wieder ein famoses Programm ausgeheckt, dass wirklich für jeden Geschmack das passende zu bieten hatte. Das Spektrum reichte von Live-Rock-Musik, über R'n'B, HipHop, Latin-Music, 70er-80er und 90er, House und Black Beats bis hin zu Schlager und Party-Krachern.
Das Sudhaus konnte sich wie in den letzten Jahren erneut bei Partykrachern als Party-Dauerbrenner präsentieren: hier wurde gefeiert und sogar auf den Tischen getanzt. Edel und fein, aber trotzdem zum Bersten gefüllt ging es im Tatort her. Wer nicht schon rechtzeitig da war versäumte bei chilliger Atmosphäre die besten Cocktails der Stadt. Aber auch die weiteren Ludwigsburger Szenetreffs wie Ennui, Flint, Blauer Engel, BarOn, Gaston oder Baroque konnten sich vor dem Ansturm der Gäste kaum retten.
Nach Mitternacht wurde dann in den beteiligten Clubs der Ausnahmezustand ausgerufen, als sich die Party aus der Ludwigsburger Innenstadt auf die Party-Tempel außerhalb der Stadtmauern verlagerte. Im Viertelstundentakt spuckten die zum Bersten gefüllten Busse die Nachtschwärmer vor den Eingängen der Diskotheken aus. Der Bus-Shuttle, in Kooperation durchgeführt von den Busunternehmen RBS und Spillmann, verlief dabei völlig reibungslos. In jedem Bus sorgten Busbegleiter für eine zügige und sichere Abwicklung an den einzelnen Haltestellen.
Eines der Stimmungs-Epizentren war die Rockfabrik. Die Ludwigsburger Institution in Sachen Harter Töne hatte an diesem Abend das „Seattle Soundsystem“ an den Decks. Dahinter verbargen sich keine Geringeren als Flo Weber, seines Zeichen Drummer der „Sportfreunde Stiller“ und seineFreunde Markus und Rich. Der wilde Dreier brachte ausschließlich die besten Grunge-Rock-Crossover-Rap-Titel aus den Jahren 1988 bis 1996 auf die Plattenteller – und die Tanzfläche der Rockfabrik zum Beben. „Das sind ganz einfach unsere Lieblingssongs von unseren Lieblingsbands“, beschrieb Flo Weber das Konzept seiner Crew, „und mit der Musik passen wir ganz einfach super zur Rockfabrik.“ „Auch einige Stuttgarter Clubs wollten Flo und das Seattle Soundsystem buchen, doch die Jungs haben sich für die Rofa entschieden. Da bin ich richtig stolz drauf“, sagte Rofa-Chef Wolfgang „Hasche“ Hagemann. „Wenn uns der 'Hasche', der ehemalige Drummer von 'Running Wild', einlädt, dann ist doch klar, dass wir kommen“, sagt Flo Weber.
Im Vegas waren die 12inch Rockers an den Turntables: bereits gegen halb zwei reichten die Schlangen bis auf die Straße, das Vegas war auf zwei Ebenen mit Menschen gefüllt, so dass zwischenzeitlich keine weiteren Gäste mehr rein konnten. Im Pflaumenbaum stieg eine Ballermann-Skihütten-Party und das Lokal war voll bis zum Anschlag. Es herrschte eine Bombenstimmung, als ob Ischgl und Ballermann gleichzeitig in Ludwigsburg gelandet wären. Auch im Palazzo feierten hunderte Partygänger zu den fetten Beats von Rockmaster B, während im Pustekuchen eine Apres-Ski-Party stieg. Im Apfelbaum im Tammerfeld herrschte die gewohnt ausgelassene Partystimmung in uriger Atmosphäre. Im darunter liegenden Downtown steppte der Bär bei R'n'B und HipHop-Beats bis in die Puppen.
Bis in die frühen Morgenstunden lief die größte Ludwigsburger Clubnite aller Zeiten noch auf Hochtouren weiter. Zur Freude aller Beteiligten lief trotz der vielen Teilnehmer auch diesmal die Party wieder völlig problemlos und vor allem friedlich ab. Nicht zuletzt darum und natürlich der unglaublich guten Stimmung wegen können alle, die dabei waren, es kaum erwarten, bis im Herbst bei der Clubnite No. 5, die voraussichtlich im Oktober an den Start gehen wird, erneut die Busse rollen.
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Autor: Stephan
Veröffentlicht: Mo, 12.03.2007


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